Die Schönstattbewegung wurde am 18. 10. 1914 von Pater
Josef Kentenich (Foto siehe unten) gegründet.
Die Gemeinschaft
gliedert sich in verschiedene Gruppierungen, für Priester, unverheiratete
Frauen und Männer, für Mütter und Väter, Familien, für weibliche und
männliche Jugendliche.
Wir, die Avenwedder Schönstattmütter,
verheiratete Frauen und Mütter, schließen uns zusammen in regelmäßig
arbeitenden, aber nicht verpflichtenden Gesprächskreisen, auch auf
Diözesanebene zu Tagen der Erholung, in Seminaren, Tagungen und
Exerzitien.
Gemeinsam mit anderen Gliedgemeinschaften Schönstatts,
erarbeiten wir ein Jahresthema. Es greift Fragen auf, die sich uns aus
verschiedenen Bereichen stellen und die wir aus dem Charisma unseres
Gründers zu beantworten suchen.
Wir bemühen uns um gezielte Formung
und ganzheitliche Entfaltung der Persönlichkeit, die sich nach ethischen
und religiösen Werten ausrichtet und in christlicher Haltung und
Verantwortung das Leben bewältigt. In Kirche und Welt eine "Macht der
Liebe" sein, beitragen zur Beseelung aller Lebensräume, wie Ehe, Familie,
Berufswelt, Kirche und Gesellschaft.
Wir setzen uns ein in der
eigenen Familie, in gemeinsamer Verantwortung mit dem Ehepartner, als
Seele des Hauses und Herz der Familie und in der Erziehung der Kinder.
Unsere Aufgaben liegen in der näheren und weiteren Umgebung, in der
Verwandschaft, Nachbarschaft, im Berufs- und Freundeskreis und in sozialen
und caritativen Bereichen. Wir bemühen uns um ein neues Verständnis von
Wert und Würde, Berufung und Sendung der Frau, in den eigenen Reihen durch
Weiterbildung und Selbsterziehung, im Rahmen der Frauenverbände durch
Gespräche und Bildungsangebote.
Wir tragen die Sendung der Kirche
mit, in unserer Pfarrgemeinde, als Laien in der Welt von heute, durch
klare Standpunkte, durch unseren Lebensstil und das darin liegende
Lebenszeugnis und durch verantwortlichen Umgang mit der
Schöpfung.
Unsere Gruppe in Avenwedde trifft sich jeden ersten
Dienstag im Monat von 9.00 - 11.00 Uhr.
Ansprechpartnerin: Margret Kreutz |