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Firmung 2012 – Macht Euch auf den Weg

Der nächste Wortgottesdienst der Firmvorbereitung findet am 05.02.2012 um 17.00 Uhr in St. Marien statt.

      Übersicht über die Firmvorbereitung 2012 (Stand:19.10.2011)

     

2. Wortgottesdienst der Firmvorbereitung am 11.12.11. um 19 Uhr in Herz Jesu

Am 11.12.2011 haben wir den 2. Wortgottesdienst für die Firmvorbereitung 2011 gefeiert. Er stand ganz im Zeichen des Friedenslichtes von Bethlehem, welches an diesem Abend von Bethlehem über Wien – Dortmund - Gütersloh den Weg in unsere Kirchen gefunden hat.

Sei wie der Fluss der eisern in Meer fließt,
der sich nicht abbringen läßt egal wie schwer’s ist….
Und wenn dein Wille schläft dann weck ihn wieder,
denn in jedem von uns steckt dieser Krieger…..

Diese erste Strophe unseres Mottoliedes drückt das Durchhaltevermögen aus, welches wir als Christen brauchen, welches aber auch die Aktion Friedenslicht seit über 25 Jahren immer wieder beweist.
Im ersten Petrusbrief heißt es dazu „Haltet in Euren Herzen Christus heilig. Seid stets bereit jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt die Euch erfüllt.“

Unsere Hoffnung muss Phantasie bekommen, die diese kranke Welt neu entwerfen kann, die das ausmalen, ausdenken, ausdeuten, ausbreiten kann, von dem wir jetzt nur träumen können: den neuen Himmel und die neue Erde.

Unsere Hoffnung muss Hände bekommen, die Hand anlegen an dieser kranken Welt, heilende Hände anlegen, welche die Tränen abtrocknen und sich nicht abfinden mit der Unerlöstheit dieser kranken Welt.

Unsere Hoffnung muss Füße bekommen, die sich wund laufen für das Heil der Welt, denen kein Weg zu weit und zu schwer ist, zu den Menschen zu gehen, die den Weg Jesu Christi weitergehen, die Gott hier auf Erden in Gang bringen.

Unsere Hoffnung muss Worte bekommen, welche die Menschen verstehen, ein rechtes Wort zur rechten Zeit, Worte, die Trauer tragen, Worte die trösten, Worte, die Freude schenken.

Nach der Lesung und der Meditation ist dann das Friedenslicht in die Kirche eingezogen und alle Kerzen wurden von ihm entzündet. Nach den Fürbitten, dem Friedensgruß und einer Meditation zum Friedenslicht wurde das Friedenslicht dann an alle Firmbewerber und alle Gottesdienstbesucher ausgeteilt um es mit nach Hause zu den Menschen mitzunehmen die nicht dabei sein konnte.
Mit dem Vater unser und dem Schlusssegen endete dieser Wortgottesdienst.

Meditation zum Friedenslicht

Ein Windhauch nur und schon ist es aus und vorbei.
Ich kann es ausblasen, zerdrücken, mit dem Fuß drauftreten,
nicht zur Kenntnis nehmen, den Kopf schütteln:
Sentimentales Gesäusel.

Aber ich kann mich dem kleinen Licht auch stellen,
mich ihm aussetzen und an Weihnachten singen:
„Mit seinem hellen Scheine vertreibt´s die Finsternis …“
Ist es nicht wirklich so?

Das Licht ist machtlos, aber nicht wirkungslos.
Jesus, sein Licht, geht durch die Zeit. Es brennt heute noch.
Lassen wir uns nicht beunruhigen, es könnte verlöschen.
Wir sicher, wir sind sterbliche Menschen, aber nicht das Licht von Betlehem.
Es bleibt und will uns allen heimleuchten und nach Hause bringen.
Gott hat es in unsere Dunkelheit gebracht.
Und es wird sich ausbreiten.
Es ist Licht für mich und für andere. Tragen wir es zu den Kranken. Zu den Erschöpften. Überall wo es dunkel ist.
Lassen wir es aufleuchten und zum Zeichen werden gegen Unfrieden und Ungerechtigkeit in unserem Land.
Wir brauchen dieses Licht.
Jesus, den Mensch geborenen Gott, das Kind in der Krippe und den Mann am Kreuz.
Komm, Jesus, Licht der Welt, komm und mach´ unser Dunkel hell!




Eröffnungsgottesdienst der Firmvorbereitung am 09.10.2011 um 17 Uhr in St. Friedrich

Am 09.10.2011 haben wir zusammen mit den Firmbewerbern den Eröffnungsgottesdienst für die Firmvorbereitung 2011 gefeiert.
Zu Beginn hat die Band das Lied „Krieger des Lichts“ von der Gruppe Silbermond gespielt. Dieses Lied ist auch das Motto unserer Firmvorbereitung, da es viele Dinge aussagt, die auch für unseren Glauben wichtig sind und uns zum Nachdenken anregen.
Für den Eröffnungsgottesdienst haben wir die Liedzeile „Macht Euch auf den Weg“ gewählt.

Wir haben dann das Evanglium von den drei Sterndeutern gehört, die Jesus nach seiner Geburt in Bethlehem gesucht haben.
So wie die drei Sterndeuter sich auf einen Weg voller Unsicherheiten und Fragen auf den Weg gemacht haben, einfach nur einem Stern gefolgt sind, so haben auch unsere Firmbewerber sich auf den Weg gemacht. Vielleicht auch ein Weg voller Unsicherheiten, Unbekannten und Fragen, aber hoffentlich auch ein Weg der den Glauben stärkt und vertieft.

Die Firmbewerber haben sich dann selbst einen Brief geschrieben und sich die Fragen gestellt:
Warum habe ich mich auf den Weg zur Firmvorbereitung gemacht?
Was erwarte ich von der Firmvorbereitung?

Diese Briefe wurden eingesammelt und werden am Ende der Firmvorbereitung zurückgegeben, quasi als Vergleich ob sich die Erwartungen erfüllt haben und ob die Firmbewerber den Brief noch genauso schreiben würden.

Mit den Fürbitten, dem „Vater unser“ und dem Schlusssegen endete dieser erste Wortgottesdienst.

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